Der Schlaf gehört oft zu den ersten Dingen, die in der Perimenopause beeinträchtigt werden. Schlafstörungen betreffen 40-60% der Frauen in dieser Zeit.

Warum das passiert:

Progesteron, das beruhigend wirkt und den Schlaf fördert, sinkt in der Perimenopause. Nachtschweiß kann den Tiefschlaf fragmentieren. Stress und Ängste vervollständigen das Bild.

Was du tun kannst:

  • Halte einen regelmäßigen Schlafrhythmus ein
  • Das Schlafzimmer sollte kühl sein (18-20°C)
  • Vermeide Bildschirme 1 Stunde vor dem Schlafengehen
  • Sprich mit deinem Arzt über Optionen, wenn das Problem anhält