Hitzewallungen (auch "Hitzeschübe" genannt) sind das häufigste Symptom in der Perimenopause und Menopause.
Warum sie auftreten:
Östrogenschwankungen beeinflussen die Gehirnregion, die die Körpertemperatur reguliert (den Hypothalamus). Das Gehirn "glaubt", du seist überhitzt, und leitet Kühlmechanismen ein — Gefäßerweiterung, Schwitzen, Hitzegefühl.
Was aktuelle Forschung zeigt:
Substanzen namens Neurokinin B scheinen eine wichtige Rolle zu spielen. Deshalb zielen neue Medikamente (Fezolinetant, Elinzanetant) auf diese Rezeptoren ab und können Frauen helfen, die keine Hormontherapie anwenden können oder wollen.